Sonntag, 8. November 2026

Eine Lösung für das Fermi-Paradoxon

Hallo allerseits. 

Ich schreibe bewusst "Eine" Lösung, denn es gibt schon viele Ideen dazu. Da ich nicht in der Lage bin, den gesamten Bereich im Auge zu behalten, ist es überdies möglich, dass schon jemand anders auf diese Idee gekommen ist. 

Nevertheless ist hier mein Vorschlag: Auf der Quantenebene gibt es unendlich viel Energie und unendlich viel Speicherplatz. Eine beliebig grosse Zivilisation kann dort unendlich lange existieren, ohne auf der Makroebene, auf der wir zur Zeit leben, auch nur wahrgenommen zu werden. Daher kann es also im Universum unendlich viele Zivilisationen geben, die unsere primitive Technik nur nicht sehen kann. Sie sind natürlich nicht dort entstanden, sondern sie sind, nachdem sie die Quantentechnik entdeckt und ausreichend weit entwickelt haben, dorthin umgezogen.

Ob das zutrift? Ich weiss es ebensowenig wie es im Moment irgend ein anderer Mensch beurteilen kann. Wenn diese Sätze aber irgendwem gefallen, gar nicht zu reden von einem Nutzen, ist das schon mehr als nichts.

Die Idee hat natürlich noch einige sonstige Implikationen, etwa einen Ansatz für die Post-Scarcity-Gesellschaft, welche die Utopie schon seit einigen Jahrhunderten verspricht und niemals liefert; dann natürlich das Ende der Privatsphäre, weil es für Quanten keine materiellen Hindernisse gibt; die dadurch ausgelösten Veränderungen im Denken der Menschen usw. usf.

Viel Spass damit. 

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